ALS PAPA FAST VERLORENGING

Manche Männer sind reichlich verunsichert: Warum ist es mir immer wichtiger, Überstunden zu machen oder wichtige Termine wahrzunehmen, als mit meinen Kindern zu spielen oder mit Frau und Freunden zu feiern?

In diesem Stück für Männer (und ihre Familien) muß ein solch verunsicherter Vater ausnahmsweise mit dem Bus ins Büro. Da fragt neben ihm eine Junge seine Mutter: »Wozu braucht man eigentlich Papas?«Diese scheinbar so simple Frage bringt Papa Sebastiansen so durcheinander, da er auf dem Weg nach Hause weder Halt noch Haltestelle findet. Stattdessen trifft er einen Polarforscher, einen Drachenflieger und andere Helden, die alle zu wissen scheinen, w»s einen wahren Mann ausmacht. Aber unser Anti-Held will nicht zum Nordpol oder sonstwohin. Er will wissen, wie seine Verunsicherung heilsam werden kann.

nach der gleichnamigen norwegischen Erzählung von Ragnhild Nilstun, Dressler-Verlag, Hamburg

Das Wichtigste in Kürze:

Erzähl-/Mitspieltheater für Väter (und andere Menschen ab 8 Jahren)

Thema: männliche Identität

Zuschauerzahl: 20 bis 70

Spielfläche: drinnen, verdunkelbar, keine Bühne, Kreis 6 m

Öko-Tarif möglich

Dauer: ca. 90 Minuten

Premiere: 26.2.93


Technisches Beiblatt:

"Als Papa fast verlorenging"

Publikum:

Das Stück wendet sich in erster Linie an Väter. Frauen und Kinder (ab 8 Jahren) sind ebenfalls willkommen. Ein Publikum ausschließlich aus Kindern ist nicht geeignet.

Zahl: Mindestens 20 Personen, höchstens 70 Personen.

Raum:

In Räumen mit guter Akustik (keine Turnhallen) von mindestens 100 qm,

Die Aktionsfläche ist 6 m im Durchmesser groß und befindet sich in der Mitte des Raumes. Kein Podest, keine Bühne erforderlich.

Sitzgelegenheiten:

Auf Stühlen im Kreis, dahinter eventuell auf Tischen.

Technik:

Verdunkelung erforderlich. Ist keine Verdunkelung vorhanden, bitte rechtzeitige Information an Theaterdilldopp.

Licht: Nur wenn Öko-Tarif vereinbart: Zwei regelbare Stromkreise. 3 focussierbare Scheinwerfer à 1000 Watt, Filter. Beleuchter oder Regler auf der Spielfläche.

Ohne Öko-Tarif: Lichtanlage (220 V, 15 Amp.) wird mitgebracht.

Gegenstände, die vom Veranstalter zur Verfügung gestellt werden müssen:

1 Leiter, mit der ich an die Decke reichen kann.

Dauer:

mindestens 90 Minuten ohne Pause

Auf- und Abbau:

Aufbau bei vorhandener Beleuchtung und Verdunkelung 2 Stunden, sonst länger. Abbau 1 Stunde. Ebenerdiger Zugang (Treppen erfordern Hilfskräfte zum Tragen).

Werbung:

3 Plakate A2 (Fotokopien) für Aufkleber geeignet, Presseinformation, Pressenotiz gratis zusätzliches Werbematerial auf Bestellung, gegen Berechnung:

Plakat A2 Fotokopie 3.- DM

Fotos 5.- DM

Programmheft 1.- DM

Unterkunft / Catering:

1 EZ, vorzugsweise privat (sofern im Vertrag vereinbart), kleine Erfrischung angenehm

keine GEMA

Öko-Tarif möglich

Besonderes:

Zum Befestigen der Bühnenbild-Requisiten an der Decke ist u.U. nötig, zwei kleine Löcher in die Wände oder Decke zu bohren. Dies muß gestattet sein. In der Aufführung wird offenes Feuer ungefährlich entzündet.


Presseinformation:

Ein Papa zum Schmunzeln

"Als Papa fast verlorenging" vom Theaterdilldopp

Von der Suche nach seiner Bestimmung als Vater handelt das Stück "Als Papa fast verlorenging", das Stefan Kuntz nach der gleichnamigen Erzählung der Norwegerin Ragnhild Nilstun entwickelt hat. Stefan Kuntz spielt einen Papa, der durch die scheinbar so simple Frage eines Jungen "Was ist das eigentlich, wofür die Leute Papas gebrauchen?" so durcheinander gebracht wird, daß er auf dem Weg nach Hause weder Halt noch Haltestelle findet. Stattdessen trifft er allerhand Helden, die alle zu wissen scheinen, was einen wahren Mann ausmacht. Aber dieser Papa will nicht zum Nordpol oder sonstwohin. Er will wissen, wozu er gut ist und was er seiner Familie bedeuten kann. Stefan Kuntz spielt diesen Papa mit viel Augenzwinkern, aber auch so, daß nicht nur Väter mit diesem Papa mitfühlen.


Copyright des Fotos bei : Dieter Berger






Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 11. Juni 1997

Sie wurde freundlicherweise durch gestaltet

Künstlerberatung Stefan Kuntz